Montag, 15. September 2014

Veblen , das einmalig Exklusive

Prestige- und Statusgewinn gibt es nur, wenn ein Produkt definitiv überteuert ist. 

Das ist der sogenannte Veblen-Effekt. 

Denn diejenigen, die ihr Geld für solche Produkte vergeuden, wollen diejenigen diskrimieren, die es sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht leisten können, ein Veblen - Produkt zu kaufen. 

Ein Veblen-Effekt entsteht jedoch nur, 
wenn das Produkt sehr Exklusiv ist und nur für obere Schichten erhältlich. 

Auch will der Kunde wissen, warum er sich mit diesem Produkt von anderen Schichten abgrenzen kann. 

Er will nicht nur einen hohen Preis bezahlen, er will auch einen Image-Gewinn.

Mein Produkt ist zwar exklusiv und einmalig und hat trotzdem nicht die Eigenschaften ein Veblen - Angebot zu werden.

Denn dagegen spricht schon mal der günstige Preis. 

Bis jetzt gibt es zwar nur eine kleine Auflage davon und jede Homepage mit "go-webdesign Ursula Gosteli" wird auch einmalig bleiben! 

Die Einmaligkeit kommt jedoch vorallem von den Kunden, die auf ihrer Seite alle ihre Visionen verwirklichen können. 

Zum Beispiel: 

Www. haaroase555.ch

Die Seite wird minimum alle Monate aktualisiert und ist auch für nicht Coiffeur
-Kunden spannend!

Zur Zeit lasse ich mich in der Türkei inspirieren! 

Hier ein Witz, den ich gehört habe: 

Ein Ehemann und seine Ehefrau sind ständig am beten, um einmal in den Himmel zu kommen. 

Der Ehemann möchte jedoch mehr wissen und geht zu einer Hellseherin. 

Sie sagt ihm, dass er mit dieser Beterei im Himmel einmal fünf nette Damen auf seiner Seite bekommen werde! 

Da ist er hocherfreut und fragt, was denn seine Frau im Himmel erwartet. 

Da sagt die Hellseherin:

"Deine Frau wird auf ihrer Seite fünf nette Männer erhalten!"

Da rennt der Ehemann nach Hause zu seiner Ehefrau und ruft ihr zu:

"Bitte, bitte, hör auf zu beten!"









Samstag, 13. September 2014

Je wärmer die Temperaturen, desto länger im Meer

Drei Tage am Meer und dann jeweils zum Apero vor einem herrlichen Abendessen, da könnte man glatt die Zeit vergessen. 
Die Temperaturen sind herrlich. 
So weit ich mich erinnern kann,

 sind es die ersten Herbstferien am Meer. 
Basel - Izmir, beides kleine Flugplätze und dann ein Chauffeur, der mit einem Plakat in Izmir auf uns wartete. 
Und drei Stunden später sassen wir schon mit Annemarie und Serdar auf der Veranda. 

Sogar die drei Missgeschicke vorher spielten keine Rolle. 

Erstes:
Da wir am Abend erst um 19.50 abflogen, ging ich am Vormittag noch einkaufen und wollte am Postautomaten Geld rauslassen. 
Bis jetzt weiss ich nicht, was mich geritten hat, dass ich den falschen Code drei Mal eintippte und so meine Postkarte einziehen liess. 

Zum Glück habe ich noch weitere Bankkarten, die mir wichtiger sind. 

Zweitens:
Beim Parkieren auf dem Flughafenparking liess ich mein Jäggli auf dem Autositz liegen. 

Zum Glück ist es in der Türkei so warm, dass ich keines brauche und sonst gibt mir Annemarie eines. 

Drittens:
Hans liess sein Telefon im Flugzeug im Zeitungsfach liegen. 

Zum Glück war der Flughafen nicht so gross und während ich auf die Koffer wartete, hatte er genug Zeit, sich das Telefon vom Bordpersonal bringen zu lassen. 

Da wir am Meer zum Zmittag immer etwas essen, schaut der Restaurantbesitzer jeweils, dass immer die gleichen Sonnenschirme bekommen!








Dienstag, 9. September 2014

Die Adobe Cloud Mitgliedschaft bringt mir viele Vorteile

Früher habe ich meine Webdesign Programme immer gekauft und heute kann ich sie mieten.

Und sie sind alle auf der Adobe Creative Cloud abrufbereit. 

Und genau deshalb heissen jetzt die Programme auch zum Beispiel:

Photoshop CC oder Dreamweaver CC (Creative Cloud).

Nun bezahle ich eine monatliche Miete und kann so von allen Adobe Programmen profitieren.

Die von mir gewünschten Programme kann ich dann einfach auf meinen PC oder Laptop usw. hinunterladen und installieren.

Daneben gibt es auch viele Apps für Mobile Geräte.

Es sind noch die gleichen Programme wie früher, nur die Bezahlung hat sich geändert.

Und das Beste ist, dass die Programme immer auf dem neusten Stand sind.

Auch darf ich die Programme auf zwei Geräte haben, so spielt es keine Rolle, wenn ich mal in die Ferien fahre und mein Laptop mitnehme.

Einzig die Katze muss dann immer daheim bleiben.

Doch was soll es, Katzen sind ja Haustiere, die sowieso nicht gerne verpflanzt werden.

Und die Rindviecher bleiben sind auch am liebsten daheim. 


Wichtig ist ihnen herrlich frisches Gras und das hat es dieses Jahr zu Genüge!












Samstag, 6. September 2014

Switch stellt ihr Domaingeschäft ein

Switch wird jetzt nur noch die Domain-Datenbank verwalten.

Das heisst, dass der Domain-Verwaltungsanbieter Switch seinen Service nur noch bis am 31. Dezember 2014 anbietet. 

Das bedeutet, dass dann alle Domains zu einem neuen Anbieter wechseln müssen.

Was heisst das jetzt für alle die eine Webseite haben?

Gestern habe ich mich dazu schlau gemacht und auch ein paar Telefonate geführt. 

Frage: Was heisst das jetzt für alle, die Besitzer einer Webseite sind und bis jetzt alle Jahre von der Switch eine Rechnung bekommen haben?

Da gibt es verschiedene Antworten und so folgt gleich meine zweite Frage:

Was passiert, wenn ich nichts unternehme?

Antwort: 

Bis Ende Jahr kommt weiterhin wie gewohnt die Rechnung von Switch und nach Bezahlung läuft das Abonnement bei Switch einfach mal weiter,
Nach und nach wird dann Switch alle seine Abonennten unterstützen, damit sie zu einem anderen Anbieter wechseln können.

Die andere Möglichkeit ist, 30 Tage nach Abo-Ablauf zu einem anderen Anbieter zu wechseln.

Zum Wechseln gibt Switch einen 10-stelligen Transfercode.

Meine Empfehlung ist, die Domain zum Hostinganbieter zu wechseln, damit dann alles aus einer Hand kommt. 

Bei Unklarheiten fragen Sie einfach ihre Webdesignerin oder Webdesigner.

Nun reissen sich alle um das Domain-Geschäft und so werden sie Hilfe von allen Seiten bekommen! 

Sonnenuntergang

Wolkenbilder

Kommt schon wieder ein Gewitter?


Das Gegenteil würde bei Annahme der Einheitskasse passieren: 

Wir würden die Hilfe der verschiedenen Krankenkassen verlieren, weil dann keine Konkurrenz mehr unter den Kassen herrschen würde.

Auch sind die vielen unterschiedlichen Krankenkassen jetzt etabliert, alle kennen das Geschäft und können sich jetzt um die Verbesserung des Gesundheitssystems kümmern. 

Bei einer Annahme ginge es wieder viele Jahre, bis sich eine normale Unternehmenskultur gebildet hätte und normal gearbeitet werden kann und damit ist niemandem gedient.

Bei einer Einheitskasse sehe ich auch nicht, wie Kosten gesenkt werden, wenn doch schon der Umbau über 2 Milliarden kosten soll. 

Deshalb werde ich an der Urne ein "Nein" zur Einheitskasse einlegen.

Früher hat mich die Idee bestochen, doch heute beschert sie mir ein schlechtes Bauchgefühl.





Donnerstag, 4. September 2014

Warum nicht ein Knopf?

Heute reise ich wieder Richtung Zürich und wandere zuerst im Nebel auf den Bahnhof.

Komisch ist , dass ein Kollege, der sonst übersprudelt, total abgewandt und in sein Handy vertieft ist. 

Auf mein Nachfragen bestätigt er, dass er nicht gestört werden will. 

Dagegen kommt ein anderer Bahnreisender, der gerne etwas 'brichtet'   und mich in ein Gespräch verwickelt. 

Später im Schnellzug finde ich zum Glück nach einigem Suchen sogar einen Fensterplatz.

Wäre doch eigentlich noch lustig, wenn alle, die dem Reden nicht abgeneigt sind einen Knopf mit "Talk to me" hätten. 

Gestern war ich beim Hautarzt, der mir ein sogenannte Alterswarze entfernte, zum Glück garantiert harmlos!



Montag, 1. September 2014

Matzenriedstrasse wird berühmt

Nun weiss ich, warum es gestern bei meinem Spaziergang an der Matzenriedstrasse beim besetzten Haus so ruhig war. Die Besetzer waren nämlich überfallen worden.


Nun wollen wir sehen, wie es mit der Liegenschaft weitergeht: Bekommt sie die Stadt, oder kann sie von einer Familie gekauft werden.

Mit Google könnt ihr euch schlau machen.
Ich habe den Artikel gegoogelt und zwar habe ich "besetzung matzenriedstrasse" eingegeben.

Sonntag, 31. August 2014

Digitale Amnesie und das gefragte Haus

Dieses Haus ist gefragt und die jetzigen Besitzer wollen es verkaufen.
Es hat auch viele die es gerne möchten und ganz vorne steht die Stadt, die es um allen Preis will, obschon sie eigentlich sparen sollte.
Nun geht das Seilziehen hin und her und nun habe ich gelesen, dass dieses Haus seit letzter Woche von einer Gruppe besetzt ist.
Heute spazierte ich daran vorbei, doch es war noch ganz still.




In diesem Haus wohnten schon viele unterschiedliche Familien und es ist wunderbar gelegen. Eine herrliche Aussicht bis zum Jura und doch ganz nahe bei der Stadt Bern.

Kürzlich habe ich wieder einmal ein paar Bilder ausgedruckt und in einem Ansichtsordner abgelegt.

Eigentlich wollte ich alle meine Bilder nur noch digital haben, doch die digitale Amnesie ist nicht zu übersehen.

Speichermedien halten nicht für ewig, oftmals sind sie plötzlich nicht mehr kompatibel, oder ihr Inhalt löst sich in nichts aus.

Schliesslich besteht ja jeder digitale Inhalt nur aus Nullen und Einern in verschiedenen Kombinationen und die Lösung für ewiges Archivieren ist noch in weiter Ferne.

Auch für mein Webdesign habe ich ein Vorzeige - Ordner und irgendwie macht das darin herumblättern auch Freude.

Habt ihr gewusst, dass vor noch nicht langer Zeit, eine Schweizer Domain noch bei 70.-- Franken herum kostete. Und heute kostet sie noch 15.50 Franken pro Jahr.

Bei www.nic.ch könnt ihr schauen, ob ein Name noch frei ist.

Gestern erlebten wir einen super Abend mit Grillen und Jassen.


Und um Abschluss noch ein Kaffeewitz:

Sind Sie einsam?
Sind Sie es leid, allein zu arbeiten?
Hassen Sie es , Entscheidungen zu treffen?

Dann gehen Sie doch zu einer Besprechung! Dort können Sie: 


  • Leute treffen
  • Kaffee trinken
  • Sich wichtig fühlen
  • Ihre Kollegen beeindrucken
  • Sich ausheulen
  • Verantwortung abwälzen.
Und dies alles während der Arbeitszeit!